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Über die Contentflow-Software lässt sich ein Livestream spielend leicht mit einem eigenen Player auf jeder beliebigen Internetseite einbinden. Welche Schritte dafür notwendig sind erklären wir hier.

1. Den Livestream in der Software anlegen

Nach dem einloggen musst Du zunächst in den entsprechenden Arbeitsbereich gehen. Dort gehst Du auf den Menüpunkt „Player und Recorder„:

2. Webplayer anlegen

Anschließend klickt man auf den Button mit dem Plus, um einen neuen Player anzulegen. Es öffnet sich das folgende Fenster, in diesem gibt man dem Player einen Namen:

Wenn man auf „Anlegen“ klickt wird der Player erstellt. Er steht jetzt in der Übersicht zur Verfügung. Hier gibt es verschiedenen Optionen:

Wir gehen diese einmal von rechts nach links durch: mit dem roten Icon lässt sich ein Player wieder löschen. Mit dem Icon daneben lässt sich eine Grafik als dauerhaft Einblendung integrieren. Das bietet sich an, wenn man in den Stream ein Logo integrieren möchte. Das Zahnrad-Icon führt zu den Einstellungen, daneben geht es zu den Statistiken. Dann haben wir die Optionen um den Webplayer (und damit auch den Livestream) in externe Seiten zu integrieren, mit dem Button daneben kann man den Player umbenennen.

3. Webplayer konfigurieren

Bevor wir den Livestream mit dem Webplayer in eine Seite integrieren können, muss der Player konfiguriert werden. Dafür gehen wir auf den Button mit dem Zahnrad, es öffnet sich das folgende Fenster mit den Optionen Streaming-Quelle, Backup Streamingquelle, Medienquelle, Schaltung, Zuschauerlimit und Kommentare. Außerdem gibt es die Optionen Latenz und Whitelist.

Webplayer konfigurieren

Beginnen wir bei der Streamingquelle. Hier gibt es zwei Optionen, RTMP-Quellen und Re-Live-Quelle. Die RTMP-Quellen lassen sich entsprechend auswählen, wenn das Icon grün ist, kommt hier ein Bildsignal an, ist das Icon rot, ist die Quelle offline. Eine Quelle lässt sich auswählen und speichern, dann ist diese Quelle mit dem Player verknüpft.

Die Re-Live Quellen sind Videodateien, die zu einem bestimmten Zeitpunkt abgespielt werden. Auch diese lassen sich mit einem Player verknüpfen.

Backup-Streamingquellen

Hier können Streamquellen als Backup verknüpft werden. Das bedeutet, diese Quellen würden sofort übernehmen, wenn die eigentliche Streamquelle offline ist.

Medienquelle

Hier kann eine Videodatei oder eine Grafik mit dem Player verknüpft werden. Diese wird angezeigt, wenn der Player aufgerufen wird.

Schaltung

Hier gibt es drei Optionen. Entweder wählt man eine Mediendatei aus, oder man wählt eine Streamingquelle aus. Die dritte Option ist die Automatik, dann wird die Streamingquelle automatisch verwendet, wenn diese Live ist, und ansonsten die Mediendatei.

Zuschauerlimit

Hier kann eine maximale Anzahl an Zuschauern eingestellt werden

Kommentare

Hier lässt sich die Kommentarfunktion aktivieren.

Latenz

Hier gibt es die Möglichkeit, die gewünschte Latenz einzustellen

Whitelist

Hier können Domains hinterlegt werden. Nur auf diesen Domains kann der Player dann angezeigt werden

4. Webplayer in eine Seite einbinden

Zunächst geht man auf den Button „Einbinden“. Um den Webplayer einzubinden, gibt es drei Möglichkeiten. Diese stehen in dem Fenster, was sich öffnet, zur Verfügung:

Webplayer

Die Option 1 ist ein klassischer iFrame, dieser kann jede Seite eingebunden werden. Die Option 2 ist eine Möglichkeit, den Webplayer mittels eines Scripts in eine Seite einzubinden. Die dritte Option ist der Direktlink zum Player, dieser öffnet sich dann im Browser. Diese dritte Option kann etwa verwendet werden, wenn man keine eigene Landingpage hat.

Mit der URL ganz unten im Fenster kann man die drei Optionen zum Einbinden ganz einfach teilen.