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Um das Thema Erinnerungskultur in den drei Ländern Ruanda, Israel und Deutschland ging es bei der Onlinekonferenz „Erinnerungskultur: Debatten, Formen, Zukunft und warum sie wichtig ist„. Dazu kamen Gäste in Ruanda und Israel sowie aus Deutschland virtuell zusammen. Geplant wurde die Veranstaltung vom Landtag Rheinland-Pfalz. Der Livestream wurde von Contentflow produziert

Um allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Austausch zu ermöglichen, wurden alle Programmpunkte an den zwei Tagen in den Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch angeboten. Die Nutzer konnten den Livestream mit der für sie passenden Sprache auswählen.

Produziert wurde der Livestream in einem Raum des Landesmuseums in Mainz, außerdem in einem Studio in Tel Aviv und Kingali.

Das Thema der Onlinekonferenz

Erinnerungskulturen sind ein Thema mit dauerhaft aktueller gesellschaftspolitischer Relevanz – unter je eigenen Voraussetzungen und Erfahrungen gilt dies für Israel, in unserem Ruanda, dem Partnerland von Rheinland-Pfalz, und besonders auch in Deutschland.

Dabei stellen sich viele Fragen, die im Rahmen der zweitägigen Online-Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern aus diesen Ländern thematisieren wurden.

Ein voller Erfolg

Man sei mit den Teilnehmerzahlen viel erfolgreicher gewesen als gedacht, so Hendrik Hering, Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz. Über 800 Teilnehmer seien bei der Veranstaltung dabei gewesen. „Wenn man bedenkt, dass die Teilnehmer 6.000 km auseinander sind, zeigt es, was durch die Digitalisierung möglich ist.“
Gregor Landwehr

Gregor Landwehr

ist Co-Founder & COO von Contentflow.