Wir haben am Donnerstag, 17. März 2016 ab 18 Uhr die zweite Veranstaltung mit dem Titel „Free Innovation and the Internet“ der Vortragsreihe „Internet und Gesellschaft“ des MCIR – Munich Center for Internet Research per Livestream übertragen und die interaktive Podiumsdiskussion mit der Einbindung von Social Media (moderierter Chat, Twitter und Facebook-Beiträgen) angereichert.


Sehen Sie auch an dieser Stelle unsere Übertragung der Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe „Internet und Gesellschaft“ des MCIR – Munich Centre for Internet Research. Am 15.02. haben wir vor Ort die Veranstaltung per Livestream übertragen, die Bild- und Tonübertragung in einen zweiten Saal durchgeführt, professionelle Foto-Dokumentation angeboten und vor Ort über eine Rückprojektionsfläche (Leinwand) direkt die Social-Media-Interaktionen (moderierter Chat, Twitter und Facebook sowie die live produzierten Fotos) auch für das Saal-Publikum bereitgestellt. Link: 15.02. – Digitalisierung und Zukunft der Arbeit.

Das Munich Center for Internet Research hat im Dezember 2015 als neues Forschungszentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften seine Arbeit aufgenommen. Es wird den mit dem Internet und der Digitalisierung verbundenen gesellschaftlichen Wandel wissenschaftlich untersuchen und eine Orientierung für seine erfolgreiche Gestaltung liefern. So soll beispielsweise untersucht werden, wie sich digitale Arbeitswelten bei Nutzung von Cloud-Lösungen verändern oder wer die Verantwortung für das Verhalten von autonom agierenden, smarten Robotern trägt.


Zur Vortragsreihe: „Internet und Gesellschaft“
: Das Internet ist der mit Abstand wichtigste Treiber der Digitalisierung. Die auf dem Internet aufbauenden Anwendungen verändern fundamental die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren und sich informieren, wie ihre Arbeitswelt aussieht und sie ihre Freizeit gestalten, wie politische Prozesse funktionieren und wie Meinungen entstehen, wie Werte geschaffen werden und Wissen vermittelt wird.

  • Damit hat das Internet tiefgreifende Auswirkungen auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung eines Landes und seine Position im globalen Wettbewerb.
  • Derartige Veränderungen werden in Deutschland relativ spät diskutiert und nicht immer proaktiv gestaltet.

Das Munich Center for Internet Research stößt daher über eine interaktive Vortragsreihe mit internationalen Expertinnen und Experten diese Diskussion an und bindet alle Ebenen der Gesellschaft konstruktiv ein. Wir laden Sie ein, die Vortragsreihe zu verfolgen, Ideen und Fragen einzubringen und mit uns zu diskutieren. Herausragende internationale Sprecherinnen und Sprecher beleuchten im Monatsturnus verschiedene Aspekte des Zusammenspiels von Digitalisierung und Gesellschaft.

Die Veranstaltung hat in englischer Sprache stattgefunden:

  • Prof. Eric von Hippel, T Wilson Professor of Innovation Management at the MIT Sloan School of Management, and Professor of Engineering Systems at MIT.
  • Prof. Dr. Johann Füller, CEO Hyve AG und Professor für Innovation und Entrepreneurship Universität Innsbruck
  • Dr. Norbert Lütke-Entrup, Head of Corporate Technology Management and Innovation at the Siemens Group
  • Moderation durch Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D., Director, Max Planck Institute for Innovation and Competition

DONNERSTAG, 17.03.2016

18.00 – 18.15 Uhr

Eröffnung der Veranstaltung und Begrüßung

ca. 18.15 – 19.00 Uhr

Vortrag von Prof. Eric von Hippel zu Thema „Free Innovation and the Internet“

19.00 – 19.45 Uhr

Interaktive Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Johann Füller, Dr. Norbert Lütke-Entrup und Prof. Eric von Hippel, Moderation: Prof. Dietamr Harhoff, Einbindung von Mitdiskutierenden außerhalb des Saales über die Internetkanäle (Webseite, Facebook, Twitter) über einen Online-Moderator

19.45 – 20.00 Uhr

Zusammenfassung und Abschluss-Statements in der Diskussionsrunde

Ab 20.00 Uhr

Empfang mit Buffet und Möglichkeit zum Austausch

Über die Webseite gab es die Gelegenheit per Chat, Twitter und Facebook an der Diskussion teilzuhaben. Der Livestream, inklusive der Einbindung von Chatnachrichten, Twitter und Facebook-Interaktion vor Ort wurde durch Content Flow realisiert.