Bei der pandemiegerechten Ausgabe des legendären Reeperbahn-Festivals konnte die Contentflow-Software bei der Auslieferung der vielen Livestreams und bei der Bereitstellung der Video-Dateien ihren Teil zum Gelingen des Festivals beitragen.  

Erstmals fand das Reeperbahn Festival als hybride Veranstaltung statt: live in den Hamburger Clubs und online im Livestream. Rund um den Kiez. Dort, wo an den Festivaltagen normalerweise 50.000 Menschen  in den Hamburger Musikclubs unterwegs wären, waren es in diesem Jahr pandemiebedingt und unter großen Hygieneaufwand nur 8.000 Besucher.

300 Programmpunkte in drei Tagen

Der inhaltlichen Fülle hat diese Einschränkung aber keinen Abbruch getan. Erstmals als hybrides Festival mit reduzierten Live-Erlebnissen veranstaltet, wurden von insgesamt gut 300 Programmpunkten „mindestens 200 medial begleitet“, so Alexander Schulz, Reeperbahn Festival-Veranstalter.

Mit der Durchführung des Reeperbahn Festivals setzte Hamburg internationale Maßstäbe für die Musikbranche und macht zum Ende der musikalischen Freiluftsaison real erlebbar, unter welchen Bedingungen derzeit Kulturveranstaltungen gerade in geschlossenen Räumen umgesetzt werden können. Für alle Musikliebhaber, die dieses Jahr nicht live dabei sein können, wurde ein großer Teil der Konzerte unter stream.reeperbahnfestival.com bis zum Samstag den 19. September, kostenlos und live gestreamt. Typisch für Hamburg: mit viel Kreativität, Pragmatismus und Solidarität das Beste aus der Situation zu machen. Typisch für Contentflow: mit großer Zuverlässigkeit, Einfachheit und Leidenschaft Livestreams zu den Nutzern zu bringen und so ein Festival zu Hause möglich zu machen.

Gregor Landwehr

Gregor Landwehr

ist Co-Founder & COO von Contentflow.

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